Bücherregale scheinen häufig aus allen Nähten zu platzen. Man versucht, immer noch ein weiteres Buch in eine letzte, viel zu schmale Lücke zu quetschen. Dieses Regal gibt dem Druck nach. Es nimmt zu, um weitere Bücher aufnehmen zu können und buchstäblich zu platzen. Zwischen den geteilten Hälften spannt sich ein, zuvor in der Sandwichkonstruktion der Regalböden verborgener Bogen auf, der die nutzbare Fläche beträchtlich erweitert. Je mehr Bücher hinzugefügt werden, desto mehr vergrößert sich das Regal und verändert allmählich seine klassisch-rechteckige zu einer v-förmigen Kontur. Erst an einem definierten Endpunkt erreicht das Regal seine maximale Größe. >>>

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